Was bedeuten die Buchstaben, die an das Ende von Intel Prozessorenmodellnummern angehängt werden?

Die Buchstaben, die an das Ende von Intel Prozessorenmodellnummern angehängt werden, können verschiedene Bedeutungen haben und geben Auskunft über bestimmte Merkmale oder Eigenschaften des Prozessors. Hier sind einige der häufigsten Buchstaben und ihre Bedeutungen:

  • “T” bedeutet “low power” und bezieht sich auf Prozessoren, die für den Einsatz in Geräten mit geringerem Stromverbrauch optimiert sind. Diese Prozessoren haben in der Regel niedrigere Taktfrequenzen als Standardmodelle und sind somit weniger leistungsfähig, aber dafür energieeffizienter.
  • “F” bedeutet “unlocked” und bezieht sich auf Prozessoren, die für den Einsatz in Geräten mit geringerem Stromverbrauch optimiert sind. Diese Prozessoren haben in der Regel niedrigere Taktfrequenzen als Standardmodelle und sind somit weniger leistungsfähig, aber dafür energieeffizienter.
  • “TE” bedeutet “low power and extended temperature” und bezieht sich auf Prozessoren, die für den Einsatz in Geräten mit geringerem Stromverbrauch und erweiterten Temperaturen optimiert sind. Diese Prozessoren sind in der Regel für den Einsatz in industriellen oder rauen Umgebungen geeignet, in denen die Temperaturen höher sind als üblich.
  • “H” bedeutet “high performance” und bezieht sich auf Prozessoren, die für den Einsatz in Gaming- oder Leistungsorientierten Geräten optimiert sind. Diese Prozessoren haben in der Regel höhere Taktfrequenzen und sind somit leistungsfähiger als Standardmodelle.
  • “U” bedeutet “ultra-low power” und bezieht sich auf Prozessoren, die für den Einsatz in Geräten mit sehr geringem Stromverbrauch optimiert sind. Diese Prozessoren haben in der Regel sehr niedrige Taktfrequenzen und sind somit weniger leistungsfähig, aber dafür besonders energieeffizient. Sie eignen sich besonders für Geräte, in denen der Stromverbrauch minimiert werden muss, wie beispielsweise Ultrabooks oder Convertible Notebooks.
  • “K” bedeutet “unlocked” und bezieht sich auf Prozessoren, die für den Einsatz in Gaming- oder Leistungsorientierten Geräten optimiert sind. Diese Prozessoren haben in der Regel höhere Taktfrequenzen und sind somit leistungsfähiger als Standardmodelle.
  • “G” bedeutet “onboard graphics” und bezieht sich auf Prozessoren, die über integrierte Grafikeinheiten verfügen. Diese Prozessoren benötigen keine separate Grafikkarte und sind somit für Systeme geeignet, die nicht über einen Platz für eine solche Karte verfügen oder für die keine zusätzlichen Kosten für eine Grafikkarte aufgebracht werden möchten.
  • “Y” bedeutet “ultra-low power” und bezieht sich auf Prozessoren, die für den Einsatz in Geräten mit sehr geringem Stromverbrauch optimiert sind. Diese Prozessoren haben in der Regel sehr niedrige Taktfrequenzen und sind somit weniger leistungsfähig, aber dafür besonders energieeffizient.
  • “EF” bedeutet “embedded” und bezieht sich auf Prozessoren, die für den Einsatz in fest verbaute Geräte wie Thin Clients oder Industrierechnern optimiert sind. Diese Prozessoren sind in der Regel langlebiger und stabiler als Standardmodelle und eignen sich für den Einsatz in rauen Umgebungen.

Bitte beachte, dass diese Liste nicht vollständig ist und dass es möglicherweise weitere Buchstaben gibt, die an das Ende von Intel Prozessorenmodellnummern angehängt werden können.

Ab welcher Intel HD Graphics Karte läuft Minecraft? (Inkl. Minecraft Systemvoraussetzungen)

Minecraft ist ein Spiel, das auf einer Vielzahl von Hardwarekonfigurationen laufen kann. Die Leistungsfähigkeit der Intel HD Graphics Karten wird in der Regel durch ihre Modellnummer angezeigt, wobei höhere Modellnummern in der Regel leistungsfähiger sind als niedrigere. Hier die Info, ab welcher Version Minecraft spielbar ist.

Einige Leitfäden empfehlen, dass mindestens eine Intel HD Graphics 4000 (Übersicht der Intel HD Graphics-Karten auf blogperle.de) oder besser benötigt wird, um Minecraft in niedrigen bis mittleren Einstellungen flüssig spielen zu können. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass dies nur eine allgemeine Empfehlung ist und die tatsächliche Leistung von Minecraft auf einem bestimmten System von vielen Faktoren abhängen kann, wie zum Beispiel der Prozessorgeschwindigkeit, der Menge an verfügbarem RAM und der Einstellungen, die im Spiel verwendet werden. Wenn du planst, Minecraft auf einem System mit Intel HD Graphics zu spielen, empfehle ich dir, die Systemanforderungen von Minecraft zu überprüfen und sicherzustellen, dass dein System diese erfüllt.

Die Minecraft Systemvoraussetzungen können je nach Plattform, auf der das Spiel gespielt wird, etwas variieren. Hier sind die allgemeinen Mindestanforderungen für Minecraft:

  • Betriebssystem: Windows 7 oder höher, MacOS oder Linux
  • Prozessor: Intel Core i3-3210 oder AMD A8-7600 APU
  • Grafikkarte: Intel HD Graphics 4000 oder besser
  • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
  • Festplattenspeicher: At least 1 GB für das Installationsprogramm, und mindestens 2 GB für das Speichern von Weltdateien

Bitte beachte, dass diese Anforderungen nur als allgemeine Empfehlung dienen und die tatsächlichen Anforderungen für das Spielen von Minecraft auf deinem System von vielen Faktoren abhängen können, wie zum Beispiel der verwendeten Grafikeinstellungen und der Größe und Komplexität der von dir gespielten Welten.

Liste von Intel HD Graphics Modellen, sortiert nach Stärke

Anbei eine Liste der Intel HD Graphics Modelle, die von schwächster zu stärkster geordnet sind:

  1. Intel HD Graphics (2006-2012)
  2. Intel HD Graphics 2000 (2010)
  3. Intel HD Graphics 3000 (2011)
  4. Intel HD Graphics 4000 (2012)
  5. Intel HD Graphics 4400 (2013)
  6. Intel HD Graphics 5000 (2013)
  7. Intel HD Graphics 5500 (2014)
  8. Intel HD Graphics 6000 (2015)
  9. Intel HD Graphics 510 (2015)
  10. Intel HD Graphics 520 (2015)
  11. Intel HD Graphics 530 (2015)
  12. Intel HD Graphics P530 (2015)
  13. Intel HD Graphics 515 (2015)
  14. Intel HD Graphics 520 (2015)
  15. Intel HD Graphics 620 (2016)
  16. Intel HD Graphics 615 (2016)
  17. Intel HD Graphics 630 (2017)
  18. Intel UHD Graphics 600 (2017)
  19. Intel UHD Graphics 605 (2017)
  20. Intel UHD Graphics 610 (2017)
  21. Intel UHD Graphics 620 (2017)
  22. Intel UHD Graphics 630 (2018)
  23. Intel UHD Graphics 615 (2018)
  24. Intel UHD Graphics 617 (2018)
  25. Intel UHD Graphics 640 (2018)
  26. Intel UHD Graphics P630 (2018)
  27. Intel UHD Graphics 630 (2019)
  28. Intel UHD Graphics 617 (2019)
  29. Intel UHD Graphics 620 (2019)
  30. Intel UHD Graphics 635 (2019)
  31. Intel UHD Graphics P630 (2019)
  32. Intel UHD Graphics 630 (2020)
  33. Intel UHD Graphics 730 (2020)
  34. Intel UHD Graphics 600 (2020)
  35. Intel UHD Graphics 610 (2020)
  36. Intel UHD Graphics 615 (2020)
  37. Intel UHD Graphics 617 (2020)
  38. Intel UHD Graphics P620 (2020)
  39. Intel UHD Graphics P630 (2020)
  40. Intel UHD Graphics Xe (2021)

Bitte beachte, dass diese Liste möglicherweise nicht vollständig ist und dass es auch eine Vielzahl von verschiedenen Modellen innerhalb jeder dieser Generationen von Intel HD Graphics gibt.

Toner Alternative für HP LaserJet Pro 200 color MFP M276n (CF210A, CF211A, CF212A, CF213A)

Ich arbeite schon länger mit Alternativ-Tonern, weil mir die original HP-Toner (mit Gesamtkosten von ungefähr 300 € – Stand Mai 2022) zu teuer sind. Anbei ein Link zu Amazon, bei dem es sich um Nachbautoner handelt. Ich benutze die schon einige Jahre und bin sehr zufrieden und merke qualitativ auch keinen Unterschied: Ersatztoner HP LaserJet Pro 200 günstig auf Amazon.

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Tablets und Chromebooks erleben starken Anstieg während der Pandemie

Tablets und Chromebooks erleben starken Anstieg während der Pandemie

Pixabay / niekverlaan

Die aktuelle Pandemie sorgt für vielerlei Veränderungen – auch in Zusammenhang mit Bedürfnissen und dem individuellen Kaufverhalten. Der Blick auf eine erst vor kurzem abgehandelte Studie zeigt dies auch im Bereich Technik auf. Während der Gesamtmarkt an PC-Geräten gewachsen ist, haben bestimmte Geräte im Laufe der Corona-Zeit deutlich mehr an Beliebtheit gewonnen.

Großer Absatzboom in der Computerwelt

Im Vergleich zum Vorjahr kann sich die Computerbranche trotz COVID aus wirtschaftlicher Sicht freuen. Im dritten Quartal dieses Jahres wurden knapp über 20 Prozent mehr Geräte verkauft, als noch letztes Jahr. Einen besonders großen Zuwachs konnten dabei namhafte Vertreter wie Apple und Samsung verzeichnen. Während der Mac-Hersteller ein Absatzplus von über 40 Prozent erwirtschaften konnte, ist das Wachstum des südkoreanischen Konkurrenten in etwa doppelt so groß.

Starkes Wachstum bei den Tablets zu erkennen

Im dritten Quartal 2020 konnten sich speziell Lieferanten von Tablets über ein wachsendes Interesse freuen. Fast 45 Millionen Stück wurden insgesamt ausgeliefert – im Vergleich zum vergangenen Jahr ist dies eine Steigerung von über 43 Prozent. Laut den Erstellern der Umfrage ist dieser Trend vor allem mit dem Interesse verbunden, günstige Endgeräte während der Pandemie ersteigern zu wollen.

In diesem Zusammenhang wuchs jedoch nicht nur das Gesamtinteresse an Tablets. Laut Torsten Konig, Technik-Trend-Beobachter vom Portal Technikhiwi konnten die größten Player auf dem Markt ihre Positionen entsprechend ausbauen. “Das Unternehmen Apple hat mit über 15 Millionen Exemplaren und 47 Prozent Wachstum ihren Spitzenreiterstatus zementieren können. Samsung hat zwar nur 9 Millionen verkauft, ist aber mit 80 Prozent in diesem Bereiche deutlich stärker gewachsen” führt der Elektronikfachmann weiter aus. Ebenfalls einen großen Anteil an jenem Sektor kann auch Huawei beanspruchen, die über 5 Millionen Tablets an den Endverbraucher bringen konnten.

Chromebooks sind großer Gewinner der Pandemie

Noch besser als Tablets verlief die aktuelle Situation für das Unternehmen Google. Laptops mit dem hauseigenen Betriebssystem Chrome OS haben sich mittlerweile mehr als verdoppelt. Ein Gesamtwachstum von insgesamt 122 Prozent konnte aktuell verzeichnet werden. Weltweit bedeutet dies einen Absatz von fast 10 Millionen Stück.

Der wichtigste Hersteller in Sachen Chromebook ist der amerikanische Hersteller HP. Im Vergleich zum Jahr 2019 konnte der Anbieter sein Volumen gar verdoppeln. Mit 3,2 Millionen verkaufter Exemplare ist er absoluter Anführer dieses Segments. Ein wichtiger Faktor in diesem Zusammenhang war das Homeschooling – deswegen lieferte HP auch einen Großteil seiner Chromebooks innerhalb der USA aus. Besonders stark zulegen konnte in diesem Bereich allerdings auch der chinesische Anbieter Lenovo. Hier ereignete sich ein Wachstum von über 300 Prozent, das sich durch in etwa 1,8 Millionen verkaufter Geräte äußert.

Rückgang bei Desktop-Geräten

Während in jenen Zusammenhängen positive Veränderungen erkennbar sind, sieht die Entwicklung bei klassischen Desktop-Geräten etwas anders aus. Bei Workstations ging das Kaufinteresse um 27 Prozent zurück, bei Geräten im Tower-Gehäuse waren es gar 33 Prozent. Aufgrund jener Zahlen ist somit auch erkennbar, dass in Zukunft wohl eine starke Umschichtung in Richtung mobiler Geräte stattfinden wird.

Das muss beim Kauf des PC-Monitors beachtet werden

Das muss beim Kauf des PC-Monitors beachtet werden

Pixabay / jonathansautter

Auch in jenen Zeiten, in denen Laptops, Smartphones und andere mobile Endgeräte mehr an Bedeutung gewinnen, haben PC-Monitore nach wie vor einen hohen Stellenwert. In vielen Fällen sind sie aus technischer Sicht sogar die bessere Wahl. Damit diese Vorteile jedoch optimal genutzt werden können, müssen beim Kauf bestimmte Kriterien genauer unter die Lupe genommen werden.

Die Anzahl und Art der Anschlüsse

Speziell dann, wenn mehrere Geräte in Kombination genutzt werden, sollte stets eine Mindestanzahl an Anschlüssen vorhanden sein. Einer der wichtigsten dabei ist der sogenannte Displayport, der üblicherweise in der Version 1.2 oder 1.4 vorhanden ist. Damit werden die UHD-Videosignale mit 60 Herz ausgespielt und sorgen dabei für deutlich weniger Ruckler und Verzögerungen. Werden höhere Auflösungen als 4K bevorzugt, muss die eigene Grafikkarte auch mindestens zwei Displayport-Anschlüsse besitzen.

Abgesehen von Displayport und HDMI, muss auch auf speziellere Anschlüsse geachtet werden. Insbesondere etwas ältere Hardware ist unter Umständen noch auf DVI- oder VGA-Buchsen angewiesen. Für Apple-User können Thunderbolt 3-Ports außerdem wichtig sein, da sie der Übertragung von Strom und Daten dienen.

Der richtige Anzeigetyp

Geht es um die Anzeige, sind PC-Monitore mit verschiedenen Paneltypen ausgestattet. Am weitesten ist wohl die Version “Twisted Nematic”. Grundsätzlich ist das Modell sehr reaktionsschnell, ist aber in Sachen Kontrast oft mit Einbußen ausgestattet – Fehlfarben sind hier keine Seltenheit. Speziell Gamer setzen allerdings auf jene Variante, da Schnelligkeit oft im Vordergrund steht.

“In-Plane-Switching” überzeugt vor allem durch die Blickwinkelstabilität, die Farbverfälschungen aus seitlicher und unterer Perspektive gekonnt verhindert. “Da sich die Pixel eines IPS-Panels sehr genau schalten lassen, kann die Lichtmenge wesentlich exakter gestaltet werden”, erklärt Vanessa Koblenz, Computer-Fachhändlerin und Expertenautorin von Heimkinoheld.de. “Dadurch ist eine vergleichsweise deutlich höhere Farbtreue sowie auch ein satteres und natürlicheres Bild als bei TN-Modellen möglich”. Im direkten Vergleich zu den Schaltzeiten sind IPS-Modelle jedoch deutlich langsamer als TN-Varianten.

Eine etwas neuere Variante ist “Quantum Dots”. Die zusätzlich eingesetzten Minipartikel erhöhen Farbpräzision und Helligkeit. Das Farbspektrum ist somit deutlich erweitert und kommt Freunden des Details zugute. Wer unendlich viele Kontrastmöglichkeiten sucht, ist möglicherweise mit einem OLED-Bildschirm an der richtigen Adresse. Da jedoch Standbilder nach wie vor Einbrenneffekte verursachen können, ist die Auswahl diesbezüglich noch etwas gering.

Die richtige Größe und Auflösung

Die Größe des Bildschirms hängt primär vom individuellen Einsatzzweck ab. Monitore unter 22 Zoll sind in der heutigen Zeit jedoch nur mehr selten zu empfehlen. Speziell im Falle einer aufwendigen Nutzung wie Grafikprogramme oder Konstruktionssoftware ist ausreichend Platz auf dem Bildschirm notwendig.

Ebenso wie 22 Zoll ist der Auflösungswert 1920 x 1080 Pixel bzw. Full-HD heutzutage ein Mindestwert. Neuere Geräte besitzen auch eine 4K-Auflösung, welche im direkten Vergleich viermal so hoch ist. Der Effekt jener Auflösungen kommt grundsätzlich allerdings erst bei sehr großen Monitoren zum Tragen.

Die passende Ergonomie

Obwohl technische Rahmenbedingungen bei der Monitorwahl wichtig sind, muss auch auf die Gesundheit entsprechend geachtet werden. Deswegen sollte der Bildschirm idealerweise höhenverstellbar sein. Auch mögliche Neigungen und Drehungen können die ergonomischen Rahmenbedingungen im wesentlichen positiv beeinflussen.

Ausgewählte Modelle lassen es auch zu, vom Quer- ins Hochformat zu wechseln und so für mögliche Entlastung zu sorgen. Wird generell viel Zeit vorm Bildschirm verbracht, sollte das Modell idealerweise möglichst wenig spiegeln, da dies ebenfalls anstrengend für die Augen sein kann.