Warum NFT’s genial sind

Ein NFT ist ein digitales einzigartiges Token, also ein Besitzzertifikat, nicht wie viele denken das es ein Kunstwerk sei. Nein ein NFT kann ein Kunstwerk sein, wie es zum Beispiel viele digitale Kunstwerke gibt. Natürlich können Künstler ihre Werke als NFT´s auf der Blockchain minten und damit eine Menge digitales Geld verdienen, jedoch ist es faktisch falsch zu behaupten das das die einzige Anwendungsmöglichkeit ist.

Dazu müssen wir allerdings ein wenig mehr in die Details gehen. Hier kann man immer einen guten Vergleich anbieten, indem man sich auf Bargeld bezieht. Ein NFT ist ein Token auf einer Wallet, vergleichbar mit Bargeld in einer Geldbörse. Die Münzen in einer Geldbörse, also die Coins, sind in dem fall z.B. Ethereum im Wert X. In der Realität kann man das mit seinen Coins, also seinen Münzen vergleichen. Im Prinzip ist es egal ob sie gerade den Euro besitzen den sie gerade im Geldbeutel haben oder ob ich meinen Euro gegen ihren austausche, da gibt es kaum erkennbare Unterschiede. Geldscheine hingegen, die einen höheren Wert darstellen, haben eine Seriennummer anhand der sie eindeutig zuzuordnen sind. Würde man die Seriennummer eines Geldscheines nun aufschreiben bei jeder Transaktion wäre er durch die ganze Eurowelt verfolgbar. Das wäre dann das Pendant zu einem NFT. Verbindet man nun die Seriennummer mit einer Besitzurkunde z.B. über ein Kunstwerk so dient der zugeordnete Token dazu den Besitz zu bescheinigen. In den USA wird das teilweise schon für Grundstücke genutzt, diese werden als NFT auf der Blockchain gemintet und so kann beim Hauskauf nur noch sehr schwer betrogen werden.

Aber NFTs sind auch auf andere Arten interessant, denn sie können nicht nur direkt gehandelt werden. Um mit einem nft profit zu machen kann man mittlerweile sogar Anteile an einem NFT kaufen. Das geht auf den verschiedensten Webseiten und kann entweder als Anleihe gesehen werden, wobei man dann ein Derivat erwirbt, also ein Stück eines NFT, alternativ können tatsächlich auch mittlerweile auch schon klassische Finanzinstrumente wie CFD’s auf NFTs angewendet werden.

Aber NFT’s können sogar noch deutlich mehr. Wie Ethereum Mitbegründer Vitalik Butterin mittlerweile bekannt gegeben hat wartet das nächste große Ding auf der Ethereum Blockchain gerade auf uns. Noch in diesem Jahr sollen SBT’s verfügbar werden. Das SBT ist ein Soulbound Token, das in einer Soul Wallet aufbewahrt werden soll, also prinzipiell ein NFT in einer speziellen, personalisierten Wallet. Doch wozu dient ein SBT?

Mit einem SBT kann man in der Regel zum Beispiel einen Universitätsabschluss nachweisen. Dieser liegt in digitaler und überprüfbarer Form vor und kann direkt via Blockchain auf seine Echtheit hin geprüft werden, so können Kandidaten bereits vorab digital überprüft werden und Arbeitgeber müssten sich keinerlei Sorgen mehr über gefälschte Zeugnisse und Zertifikate machen. Jedoch ist noch weitaus mehr möglich. Arbeitszeugnisse, Führerscheine, Kursteilnahmebescheinigungen, Sicherheitsunterweisungen und vieles mehr sind so anlegbar. Ein SBT ist dabei nicht übertragbar und kann auch nicht gehandelt werden. Es besitzt somit keinen Geldwert, sondern lediglich den Wert eines zuverlässigen, digitalen Zertifikates, eben wie eine Besitzurkunde bei einem NFT.

Natürlich zielen SBT vor allem auf die digitale Präsenz ab. Menschen die sich digital bewegen und zum Beispiel schon heute viele Dinge online regeln, werden begeistert sein, ihre Identität, oder ihre Erlaubnis nicht mehr nachweisen zu müssen, zum Beispiel ein Auto zu fahren. Die Idee dahinter würde es tatsächlich ermöglichen auch innerhalb von Minuten noch einen Leihwagen zu mieten, wenn man gerade am Flughafen gelandet ist. Man könnte bei einer spontanbewerbung sofort nachweisen welchen Abschluss man hat oder könnte sich jederzeit für digitale Dienste im Metaverse ausweisen.

Doch gerade das kommende WEB 3 ist laut einem Bericht des Magazines T3N ein großer rechtlicher Tummelplatz für Spekulationen. Die Probleme die auftreten wenn Nutzer digitale erstellte Inhalte miteinander teilen und handeln, sind offenkundig durchaus eine Frage die zu klären ist. Neben NFT’s werden hier auch SBT’s sicherlich eine Rolle spielen, denn wie sonst sollte man sichergehen, zumindest auf einfach und zuverlässige, möglichst Fälschungssichere Weise, mit wem man gerade handelt. Auch digitale Gegenstände können zu Betrug oder Gefahren führen. Die Idee dahinter ein günstiges Kunstwerk, das digital erschaffen wurde, mit einem Virus oder Trojaner zu versehen und dem Opfer danach zu drohen alle SBT’s zu löschen ist zum Beispiel eine durchaus reale Gefahr. Dennoch ist das gesamte Prinzip NFT ohne dessen Erfolg SBT’s nie möglich gewesen wären, eine wirklich geniale Sache!

Die berühmtesten Casinos weltweit, die man einmal im Leben besucht haben muss

Casinos sind und waren schon immer beliebt, darum boomt heutzutage auch die Online-Casino Branche mit Anbietern wie https://www.platinplay.de. Aber auch das klassische, landbasierte Casino wird nach wie vor gern besucht und lockt mit traumhaften Lokalitäten und authentischen Erfahrungen. Wir stellen hier eine Auswahl der berühmtesten Casinos weltweit vor, die auf keiner Reisebucketlist fehlen darf.

Spielbank Baden-Baden in Deutschland

Diese Spielbank befindet sich im Stadtzentrum in einem Kurhaus und ist mit der Geschichte des Ortes und dessen internationalen Kurort sehr eng verbunden. Seit fast 200 Jahren nach seiner Eröffnung gehört es zu den traditionsreichsten und bekanntesten Casinos Europas, welcher einen Veranstaltungsbereich von 208,64 m², 144 Sitzplätzen und 250 Stehplätzen hat. Sogar Marlene Dietrich schwärmte von diesem Casino, welches für sie das schönste der Welt ist. Neben den abwechslungsreichen Veranstaltungsprogrammen besitzt diese Spielbank Stil, Geschichte und Eleganz.

The Venetian in den USA

Das Luxushotel und Casino-Resort wurde am 3. Mai 1999 eröffnet und befindet sich am Las Vegas Strip in Paradise (Nevada) USA. Der Hotelturm umfasst 36 Stockwerke und die Casino-Fläche besitzt 11.148 m². Der Venetian-Palazzo-Komplex ist das zweitgrößte Hotel der Welt mit 4.049 Zimmer und 3.068 Suiten. Das Besondere an dieser Spielbank ist die Innenarchitektur, da hier der Schönheit Venedigs nachempfunden wurde. Venezianische Sehenswürdigkeiten wie die Rialtobrücke oder der Markusplatz lassen sich hier bestaunen. Auch ein Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett kann man hier besuchen.

The Ritz Club in England

Das 5 Sterne Hotel, Ritz London befindet sich in Piccadilly, London und wurde bereits am 24. Mai 1906 eröffnet. 111 Zimmer und 25 Suiten stehen im denkmalgeschützten Ritz Club zur Verfügung. Seit über 110 Jahren kommen Könige, Aristokraten und Würdenträger in dieses legendäre Hotel. Wegen der hohen Gesellschaft und dem Luxus ist das Gebäude einer der renommiertesten und bekanntesten der Welt. Der Ritz Club bietet Roulette, Blackjack, Baccarat und Poker sowie auch Spielautomaten an.

Marina Bay Sands Casino in Singapur

Dieser Ressort wurde am 23. Juni 2010 auf der Halbinsel Marina South in Singapur erbaut. In 191 Meter Höhe tragen drei 55-stöckige Hoteltürme einen 340 Meter langen Dachgarten. Es gilt als die teuerste alleinstehende Casino-Anlage der Welt. Fantastische Luxusboutiquen und Restaurants finden Sie dort, wie auch ein Theater mit 2155 Sitzplätzen. Auch der Spielspaß kommt hier nicht zu kurz, mit 2300 der neuesten und beliebtesten elektronischen Spielautomaten weltweit und über 250 Spieltiteln.

Casino di Venezia in Italien

Dieser Palast in Venedig liegt in der Nähe von Museo Wagner und ist das älteste Casino der Welt, da es bereits 1638 gegründet wurde. Obwohl das Casino schon fast 400 Jahre alt ist, sind die Spielsalons technisch auf dem neusten Stand. Dieses historische Gebäude können Sie in einem Wassertaxi erreichen, um majestätisch empfangen zu werden. Rund 5000 Quadratmeter Spielfläche werden hier zur Verfügung gestellt. Riesige Kronleuchter, wunderschöne Skulpturen und opulente Gemälde schmücken das Casino, auch Malereien des Barockmeisters Mattia Bortoloni lassen sich hier bestaunen.

Fazit

Weltweit und in fast allen Ländern gibt es unzählige, besondere und einzigartige Casinos zu entdecken, deren Besuch eine Reise wert ist. Jedes Casino hat seinen ganz besonderen Flair und seine individuelle Geschichte. Sie bieten nicht nur Entertainment, sondern darüberhinaus auch interessate, kutlurelle Erfahrungen. Deswegen ist es nicht „nur“ ein Casinobesuch, sondern vielmehr ein unvergessliches Erlebnis.

Wo sind Kryptowährungen legal?

Länder, in denen Kryptowährungen heute legal sind, haben gute Chancen, den von vielen Experten vorhergesagten Prozess der Tokenisierung der Wirtschaft anzuführen. Wir haben eine Liste von Ländern zusammengestellt, in denen Kryptowährungen offiziell zugelassen sind.

Japan

Die Entwicklung eines rechtlichen Rahmens für Kryptowährungen in Japan wurde durch den Zusammenbruch der in Tokio notierten Börse Mt.Gox ausgelöst. Händler verloren 850.000 Bitcoins mit einem geschätzten Marktwert von 450 Millionen Dollar. Dies führte zu einem langwierigen Rechtsstreit, bei dem sich herausstellte, dass virtuelle Währungen nach japanischem Recht nicht als Anlageklasse oder Zahlungsmittel eingestuft werden können.

Am 1. April 2017 verabschiedete das japanische Parlament ein Paket von Änderungen, die Bitcoin und andere Kryptowährungen als gesetzliches Zahlungsmittel anerkennen. Der Begriff “virtuelle Währungen” schafft eine besondere Kategorie für Kryptowährungen. Sie sind nach japanischem Recht keine vollwertige Währung, können aber wie herkömmliches Geld zur Bezahlung von Waren und Dienstleistungen dienen. Der Status von Kryptowährungsbörsen wurde formalisiert. Sie müssen nun eine Betriebsgenehmigung erhalten und die Rechtsvorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) einhalten. Einfache Nutzer können aber Online-Kryptohandel auf Bitcode Ai genießen und Profite erzielen.

Japan ist heute eines der liberalsten Länder, wenn es um die Regulierung von Kryptowährungen geht. Das Magazin Forbes bezeichnete es sogar als “fortschrittlichen Bitcoin-Staat” und verwies auf die besondere Rolle der Regierung bei der Entwicklung und praktischen Umsetzung der Blockchain-Technologie.

Schweiz

Die ersten Versuche, Kryptowährungen in der Schweiz zu regulieren, gehen auf das Jahr 2013 zurück. Damals schlugen 45 Abgeordnete vor, die Verwendung und rechtliche Regulierung von Bitcoin im Land zu prüfen. Als Reaktion auf diese Initiative gab der Schweizer Bundesrat eine ausführliche Klarstellung heraus, die de facto die Rechtmäßigkeit der Verwendung von Kryptowährungen bestätigte, aber nicht ihren eindeutigen rechtlichen Status festlegte.

Im Jahr 2016 begann die Schweizer Stadt Zug, Bitcoin für die Bezahlung öffentlicher Dienstleistungen zu akzeptieren. Dies war ein wichtiges Signal für Unternehmen, die die Blockchain-Technologie entwickeln. Trotz des Fehlens eines klaren Rechtsstatus für Kryptowährungen ist die Schweiz zu einem beliebten Standort für Blockchain-Start-ups geworden. Viele bekannte Fintech-Unternehmen sind in ihrem Zuständigkeitsbereich tätig.

Im Februar 2017 kündigten die Schweizer Behörden die Schaffung von legalen “Sandkästen” für die Entwicklung von Kryptowährungs-Start-ups an. Unternehmen, die weniger als 1 Million Franken (ca. 1 Million Dollar) pro Jahr von ihren Nutzern erhalten, sind von der Pflicht zur Erteilung einer Gewerbeerlaubnis befreit. Nach Angaben der Regierung soll die Ausnahmeregelung kleinen Start-ups mit vielversprechenden Entwicklungen im Bereich Blockchain und Finanzen den Start erleichtern.

Singapur

Die Währungsbehörde des Landes hat keine eindeutige Definition von digitalen Währungen und betrachtet sie als etwas zwischen einem börsengehandelten Vermögenswert und traditionellem Geld. Unternehmen, die Bitcoins und Altcoins kaufen und verkaufen, unterliegen einer Steuer von 7 Prozent, ebenso wie Unternehmen, die Kryptowährungen gegen Waren oder Dienstleistungen tauschen. Langfristige Investitionen von Privatpersonen in virtuelle Währungen sind jedoch nicht steuerlich absetzbar.

Im Jahr 2014 erließen die Währungsbehörden Singapurs eine Reihe von Verordnungen zur Verhinderung von Geldwäsche durch Kryptowährungen. Vermittler, die Bitcoins in Fiat-Geld umtauschen, sind verpflichtet, ihre Kunden zu überprüfen und Informationen über verdächtige Überweisungen an die Regierungsbehörden weiterzuleiten.

Im Juni 2017 kündigte die singapurische Währungsbehörde Pläne an, die Ethereum-Blockchain für die Digitalisierung der Landeswährung zu nutzen. Laut dem Bericht der Aufsichtsbehörde wird die Tokenisierung als eine Möglichkeit gesehen, die Kosten für die Abrechnung zwischen Banken und Unternehmen zu senken.

USA

Der rechtliche Status von Kryptowährungen in den USA lässt sich am besten mit einem Satz aus einem Urteil des Obersten Gerichtshofs von 2016 beschreiben: “Bitcoin ist Bargeld im wahrsten Sinne des Wortes”. So sind die Vereinigten Staaten eines der Länder, in denen Kryptowährungen legalisiert sind. Transaktionen mit Bitcoin und Altcoins sind in den USA steuerpflichtig. Auf Gewinne, die aus der Anlage von Geldern, dem Mining oder dem Tausch von Waren und Dienstleistungen gegen Kryptowährungen stammen, müssen die entsprechenden Bundes- und Kommunalsteuern gezahlt werden.

Wer ist der wahre Schöpfer des Bitcoins?

Die Rolle des Schöpfers von Bitcoin wurde verschiedenen Gruppen von Programmierern, Geheimdiensten und ganzen Unternehmen zugeschrieben.

Hal Phinney

Die Geschichte des Bitcoin-Erfinders Satoshi Nakamoto ist eng mit Hal Finney verbunden. Er ist ein berühmter amerikanischer Kryptograph, der in der gleichen Stadt wie Dorian lebte. Er starb im Jahr 2014. Hal Finney selbst bestritt, dass er Nakamoto sei.

Der Spezialist ist dafür bekannt, dass er den ersten Kryptowährungstransfer von Satoshi auf seine virtuelle Geldbörse erhalten hat. Dies geschah im Januar 2009, und der Betrag belief sich auf 50 BTC.

Im Frühjahr 2014 traf sich Hal Finney mit dem Journalisten und Forscher Andy Greenberg. Während des Gesprächs präsentierte der Wissenschaftler seine E-Mail-Korrespondenz, eine Kryptowährungs-Brieftasche. Diese Informationen widerlegten die Version über Hal Finneys Einstellung zur Entwicklung der digitalen Währung.

Michael Clare

Der irische Programmierer hat am Trinity College Dublin studiert und ist Experte für C++, die Programmiersprache, in der der Bitcoin-Code geschrieben wird. Michael Clair wurde erstmals von dem New Yorker Journalisten Joshua Davis erwähnt. Er hat eine Liste von Qualitäten und Kenntnissen zusammengestellt, die ein Entwickler von Kryptowährungen haben sollte:

  • Beherrschung der Programmiersprache C++
  • Verstehen der Kryptographie
  • Verstehen Sie die Grundlagen von Peer-to-Peer-Netzwerken
  • Verständnis der globalen Wirtschaft, Finanzen

Michael Clair fiel unter diese Kriterien. In einer Fernsehsendung beschuldigte dieser den Journalisten, sich zu irren. Der Spezialist hat seine Beteiligung jedoch nicht direkt bestritten.

Der Entwickler Laszlo Heinitz, der erste Käufer der echten Kryptowährung, sagte, der Code sei zu perfekt für einen einzigen Programmierer geschrieben wordenю Es sei wahrscheinlicher, dass Bitcoin-Gründer Satoshi Nakamoto eine Gruppe von Menschen sei. Im Jahr 2013 veröffentlichte der Journalist Adam Penenberg einen Artikel, in dem er US-amerikanische und deutsche Entwickler als Schöpfer der Kryptowährung bezeichnete:

  • Neil King
  • Vladimir Oxman
  • Charles Bry

Seine Theorie stützt sich auf die Tatsache, dass das genannte Trio eine Patentanmeldung eingereicht hat, deren Text die Formulierung “computationally impractical to reverse” enthält. Ein weiteres Indiz, das für das Entwicklerteam spricht, ist die Registrierung der Domain bitcoin.org drei Tage nach der Einreichung des Patents. King, Kosman und Brie haben die Version des Journalisten nicht widerlegt, aber sie haben auch nicht zugegeben, dass sie richtig ist.

Es gibt auch eine Version über eine andere Gruppe – Nick Szabo, Ian Grigg, Wei Dai. Die Beteiligung dieser Personen an der Entstehung von Bitcoin, mit dem so viele Menschen jetzt auf Bitcoin Profit handeln und Gewinne erzielen, ist ebenfalls unbewiesen.

Symbolik und Anagramme

Es gibt eine Version des verschlüsselten Namens von Nick Szabo. Sie wurde auch von dem berühmten Kryptographen weder bestätigt noch widerlegt. Die Entwicklung von Bitcoin wird auch mit dem Pakistaner James Bilal Khalid Kaan in Verbindung gebracht. Sein Vater war der Eigentümer der Bank of Credit and Commerce International – die von Kaan geprägte Kryptowährung wurde nach diesem Finanzinstitut benannt.

An der Schaffung der digitalen Währung können auch Gruppen von Großunternehmen beteiligt sein. Befürworter dieser Theorie nennen Samsung, Toshiba, Nakamichi und Motorola.

US-Geheimdienste

Es gibt eine Theorie, dass amerikanische Geheimdienste an der Entwicklung von Bitcoin beteiligt waren. Diese Theorie wird von Vertretern von Kaspersky Lab. als Reaktion auf den Verlust von Marktanteilen in der Sicherheitssoftwarebranche vertreten. Die Idee ist, dass Geheimdienste in den USA, Kanada und anderen Ländern sich mit digitalem Geld finanzieren könnten.

Interessante Fakten

Der Eigentümer der Kryptowährungsbörse Binance nannte Craig Stephen Wright eine “Schande für die Kryptoindustrie”. Letzterer könnte seine Beteiligung an der Entstehung von Bitcoin auf vielfältige Weise beweisen, wenn er wollte, hat dies aber bisher nicht getan.

Der weltbekannte Start-up-Entwickler und Geschäftsmann Elon Musk wird ebenfalls für die Entwicklung der Kryptowährung verantwortlich gemacht. Diese absurde Theorie wurde von einem Mitarbeiter von Musks Unternehmen SpaceX aufgestellt. Elon hat diese Version widerlegt.

Tatsächlich hat keine der vorgestellten Theorien eine hundertprozentige Bestätigung für ihren Wahrheitsgehalt gefunden. Journalisten, Forscher und Digitalenthusiasten suchen weiter nach dem Entdecker.

Die größten Mythen rund um Bitcoin

Der Bitcoin hat im Laufe seines Bestehens eine Vielzahl von Mythen hervorgebracht. Und seien wir ehrlich, die meisten von ihnen sind einfach nur unbegründet. In diesem Artikel haben wir versucht, so viele Mythen über Bitcoin wie möglich zusammenzutragen und kurz zu erklären, was es damit auf sich hat.

1. Bitcoin ist sehr einfach zu verdienen, alles was Sie tun müssen, ist ein Mining-Programm zu installieren

Das war früher so, aber heutzutage ist es empfehlenswert mit Bitcoin auf Teslacoin zu handeln, statt ihn abzubauen. Das ist sicherer, günstiger und bestimmt einfacher. Man brauchte nur eine Mining-Software zu installieren, und selbst ein nicht so leistungsfähiger PC konnte dem Besitzer ein zusätzliches Einkommen verschaffen. Mit dem Aufkommen der Mining-Farmen und später der ASIC-Karten änderte sich alles. Sie können mit dem Mining zu Hause Geld verdienen, aber nicht mit Bitcoin – Sie müssen Altcoins wie Ethereum oder Litecoin minen.

2. Bitcoin ist eine ideale Anlageform

Die hohe Volatilität von Bitcoin macht ihn zu einer risikoreichen Anlage. Wenn Sie in Bitcoin investieren, müssen Sie sich gedanklich von Ihren Geldern verabschieden, da das Risiko einer Pleite zu hoch ist.

3. Sie können mit Bitcoin Geld verdienen, indem Sie eine lokale Geldbörse kopieren

Ja, es gibt solche Fragen im Netz. In der Tat wird das Kopieren einer lokalen Wallet Ihr Kapital in keiner Weise vervielfachen – alle Informationen werden in der Blockchain gespeichert und die wallet.dat-Datei dient nur zur Identifizierung des Nutzers.

4. Bitcoin tötet die Umwelt und verschärft die globale Erwärmung

Tatsächlich steht der Energieaufwand für das Mining von Kryptowährungen noch nicht in einem angemessenen Verhältnis zu den Kosten für die gleiche Produktion. Außerdem baut niemand separate Heizkraftwerke, Kernkraftwerke oder Wasserkraftwerke für Bergbauunternehmen. Ökologische Solarkraftwerke sind das Maximum. Ein sachkundiger Nutzer weiß, dass eine Farm auch mit erneuerbarer Energie Wärme produziert, die zur globalen Erwärmung führt, aber der Anteil dieser Wärme ist sehr gering

5. Es ist möglich, ein Bitcoin-Netzwerk auf Kosten der Rechenleistung zu übernehmen

Ja, aber alles, was eine Gruppe von Menschen mit enormer Rechenleistung erreichen kann, ist die Möglichkeit, ihre eigenen Transaktionen zu stornieren oder die Transaktionen eines anderen einzufrieren. Aufgrund der Rechenleistung ist es unmöglich, anderen Teilnehmern des Netzwerks Bitcoins wegzunehmen.

6. Das Bitcoin-Netzwerk kann durch einen Quantencomputer gestört werden

Der zugrunde liegende Irrglaube ist, dass ein Quantencomputer komplexe Verschlüsselungsprobleme sofort lösen kann. Theoretisch könnte ein Quantencomputer eine Blockchain entschlüsseln. Allerdings schreitet die Entwicklung von Quantencomputern noch nicht so schnell voran. Bis die Bedrohung durch den Quantencomputer Realität wird, wird es viele Änderungen an der Blockchain geben, bis hin zu einer neuen, fortschrittlicheren Speichertechnologie.

7. Bitcoin könnte jederzeit von staatlichen Behörden liquidiert werden

Hier gibt es nicht viel zu erklären – Bitcoin ist ein dezentrales System. Um es zu liquidieren, muss jeder Knotenpunkt liquidiert werden, was nicht einmal in der Theorie realistisch erscheint. Eine Regierung kann lediglich Bitcoin-Zahlungen in einem Land verbieten, wenn diese zuvor erlaubt waren.

8. Bitcoin spricht nur Freaks, glühende Idealisten und Fans der Weltverschwörungsidee an

Anfangs glaubte niemand an Bitcoin, außer einer kleinen Gruppe von Leuten. Ja, vielleicht waren sie eine Art Fanatiker oder Freaks. Aber heute ist Bitcoin ein ernstzunehmendes Finanzinstrument. Erfolgreiche Investoren sind auf die Welle aufgesprungen und versuchen, mit absolut allem Geld zu verdienen, auch mit Bitcoin. Um sich dessen sicher zu sein, sollte man sich nur die Marktkapitalisierung von Bitcoin und seinen Wert ansehen.

9. Bitcoin ist ein Schneeballsystem

Von außen betrachtet mag es so aussehen. Aber es ist zu bedenken, dass niemand die Kontrolle über Bitcoin hat und das System vollständig dezentralisiert ist. Es ist nur schwer, eine bestimmte Person oder Gruppe von Menschen zu finden, die von einem solchen “Schneeballsystem” profitieren kann. Ein charakteristisches Merkmal von Pyramidensystemen ist außerdem, dass den Einzahlern von Anfang an ein Berg von Gold versprochen wird, was bei Bitcoin nicht der Fall war.